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18.09. Der TUSEM setzt dickes Ausrufezeichen

Schon wenige Sekunden vor Spielende hatte das Zittern für den TUSEM ein Ende. Der letzte Angriff der Gastgeber scheiterte und damit war der erste Auswärtssieg der Saison unter Dach und Fach. Der TuSEM hat mit dem 26:25 Sieg gegen den Favoriten und Erstliga-Absteiger aus Lübbecke ist eine echte Überraschung abgeliefert.


Und diese zeichnete sich schon in der ersten Halbzeit ab. Von Beginn an versuchte das Team von der Margarethenhöhe an die starken Leistungen der vergangenen Spiele anzuknüpfen. Nettelstedt-Lübbecke wirkte verunsichert und fand kein richtiges Mittel gegen die stabile Essener Deckung. Das wusste der TUSEM zu nutzen und lag schnell mit 4:1 (9.) vorne, was die Hausherren vor eine noch größere Aufgabe stellte. Der TUSEM ließ nicht locker, auch nicht als Lübbecke bis auf einen Treffer herankam (5:6, 20.). Stattdessen legten die Essener noch einmal nach und bestrafte die Fehler des Erstliga-Absteigers immer wieder gnadenlos. Das zeigte sich dann auch im Halbzeit-Ergebnis von 13:9.

Im zweiten Durchgang wurden die Gastgeber stärker und holten in der 55. Spielminute sogar bis zum 23:23 Ausgleich auf. Kurz vor dem Ende wurde es dann, beim Stand von 25:25 dramatisch. Lübbecke bekam einen Siebenmeter zugesprochen und Jens Bechtloff trat an. Drei Siebenmeter hatte er in dieser Partie bereits verwandelt. Doch diesmal scheiterte er an Torwart Sebastian Bliß. Und so bekam der TUSEM selbst noch einmal die Chance auf den Sieg. Die nutzte am Ende Luca Witzke, der sich mit drei großen Schritten durch die Lübbecker Abwehr tankte und den 26:25 Siegtreffer markierte.

TuSEM-Trainer Jaron Siewert freute sich nach dem Abpfiff über einen überraschenden Sieg. „Am Ende war sicherlich viel Glück dabei, das ist uns aber egal. Es war das Glück des Tüchtigen, für das wir vor allem in der ersten Halbzeit viel getan haben. Da waren wir deutlich dominanter als der Gegner und deswegen ist heute nicht der Tag, an dem man ein Haar in der Suppe suchen sollte. Es war eine Riesen-Leistung der gesamten Mannschaft. In der ersten Halbzeit haben die Jungs die Grundlage gelegt, mit einer bärenstarken Abwehr und gutem Tempospiel. In der zweiten Halbzeit haben sie dann einen kühlen Kopf bewahrt. Aus diesem Sieg können wir extrem viel lernen“.

Der TuSEM dürfte damit mit noch mehr Rückenwind in das kommende Heimspiel gehen. Am kommenden Freitag (21.9.) ist der EHV Aue zu Gast in der Mülheimer Innogy-Sporthalle. Anwurf ist um 19.30 Uhr.


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