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 Frauenbundesliga Spielball 2017-Lokal Sport Essen SL

28.09. SGS Essen muss zum SC Sand

Am kommenden Sonntag, dem 1. Oktober 2017, trifft die SGS Essen im Rahmen des vierten Spieltags der Allianz Frauen-Bundesliga auswärts auf den SC Sand. Anstoß zu dieser Partie ist bereits um 11.00 Uhr im ORSAY Stadion (Kühnmatt 3, 77731 Willstätt-Sand).

Der Club aus der Ortenau ließ zuletzt durch einen 2:1-Auswärtssieg beim 1. FFC Frankfurt aufhorchen und liegt mit aktuell sechs Punkten aus drei Partien auf dem sechsten Tabellenplatz. In den beiden vergangenen Jahren gelang es der Mannschaft zudem, einige sportliche Ausrufezeichen zu setzen: So erreichte der Aufsteiger von 2014 jeweils das Pokalfinale 2016 und 2017. Das international besetzte Team besteht aus einer guten Mischung aus erfahrenen Spielerinnen sowie jungen Talenten. Mit Neu-Trainer Sascha Glass (kam vom VfL Wolfsburg, zuvor 1. FFC Frankfurt) verfügt man über einen sportlichen Leiter mit großer Erfahrung im Frauenfußball.

Die Spielhistorie fällt für die Mannschaft von SGS-Cheftrainer Daniel Kraus positiv aus: In bislang sechs Begegnungen siegten die Essenerinnen dreimal (zweimal Remis, einmal Niederlage). Der letzte Erfolg in Sand gelang in der vergangenen Spielzeit beim 1:0. Dieses Resultat gab es auch am häufigsten, bereits drei Partien endeten mit einem 1:0-Sieg für die Essener gegen den Sportclub. Die Essenerinnen müssen auf die drei Langzeitverletzten Nina Brüggemann, Kirsten Nesse und Ramona Petzelberger sowie Kim Sindermann verzichten. Nach überstandener Sprunggelenksverletzung ist Alina Busshuven zwar wieder ins Training eingestiegen, ein Einsatz käme aber noch zu früh. Irini Ioannidou steht dagegen wieder zur Verfügung.


SGS-Cheftrainer Daniel Kraus: „Nach dem ernüchternden Ergebnis gegen Hoffenheim, gilt es für uns jetzt, nach vorn zu schauen. Der SC Sand ist ein sehr anspruchsvoller Gegner, der am Wochenende in Frankfurt gewonnen hat. Mit Nina Burger, Laura Feiersinger und Verena Aschauer stehen auch drei Spielerinnen des bei der EM sehr starken österreichischen Teams im Kader. Die Spielerinnen verkörpern den Spielstil des SC Sand sehr gut. Ein körperbetontes Spiel mit dem Fokus auf Konter hat das Team in den letzten Jahren ausgezeichnet. Aber auch wir können leidenschaftlich kämpfen und guten Fußball spielen, was wir in Halbzeit zwei gegen Hoffenheim gezeigt haben. Das wir uns steigern müssen, wissen wir und werden es am Wochenende zeigen!“


SGS-Spielerin Linda Dallmann: „Für uns zählt es jetzt, an den Willen der zweiten Hälfte gegen Hoffenheim anzuknüpfen. Wir müssen noch mehr Mut in Richtung Tor zeigen und uns noch mehr Chancen erarbeiten. Mit dem SC Sand treffen wir auf einen sehr robusten, aber auch spielstarken Gegner. Zu Recht standen sie die vergangenen beiden Jahre im DFB-Pokalfinale. Wir müssen dagegenhalten und unsere Stärken auf den Platz bringen. Ich bin absolut zuversichtlich, dass wir es besser machen werden als gegen Hoffenheim.“

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