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04.02. Georgios Ketsatis bleibt in Schonnebeck

Die Spielvereinigung Schonnebeck freut sich, eine weitere Vertragsverlängerung bekanntgeben zu können. Abwehrspieler Georgios Ketsatis wird für zwei weitere Jahre die Schwalbe auf der Brust tragen. Der 27-Jährige kam 2015 vom FC Kray an den Schettersbusch. In der aktuellen Saison spielte er aufgrund einer Verletzung erst sechs Spiele, in denen er gegen den SC Velbert ein Tor erzielen konnte. Im folgenden Interview spricht „Georgi“ über die Gründe seiner Verlängerung und seine bisherige Zeit im Grün-Schwarzen-Trikot. 

Georgios, Glückwunsch zu deiner Vertragsverlängerung! Wie kam es genau jetzt zu dieser wichtigen Entscheidung? 
Ich fühle mich sehr wohl bei der Spielvereinigung und weiß, was ich am Verein habe. Die Gespräche mit Trainer Dirk Tönnies und Sportdirektor Christian Leben waren sehr gut und von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Ich habe gemerkt, dass ich dem Verein und den Menschen im Verein etwas bedeute. Im Endeffekt gab es dann nicht viel zu überlegen. Das Mannschaftsgefüge stimmt und wir verstehen uns alle sehr gut. Deshalb freue ich mich, dass ich mich entschieden habe zu bleiben. 

Du trägst seit 2015 die Schwalbe auf der Brust, bist jetzt in deiner vierten Saison. Was hast du für Erinnerungen an die vergangenen Jahre am Schetters Busch? 
Meine Erinnerungen sind natürlich fast nur durchweg positiv. Wir haben seit dem Aufstieg jede Saison überdurchschnittlich gut gespielt und das trotz des niedrigen Etats. Es hat schlicht und einfach vieles gepasst. Diese Saison ist es sportlich etwas schwieriger. Wir wissen selber, dass nicht immer alles so laufen kann, wie in den Saisons vorher, als wir Fünfter und zweimal Vize-Meister wurden. Trotzdem ist eine Saison, in der es nicht perfekt läuft, nicht allzu tragisch. Wir werden auch wieder in die Spur finden. 

Du sprichst es bereits an. Die aktuelle Spielzeit ist sportlich nicht ganz so einfach. Ihr steht nur sechs Punkte vor einem Abstiegsplatz. Was muss passieren, damit das Sportjahr 2019 besser wird? 
Ganz wichtig ist ein guter Rückrundenstart. Die ersten Spiele werden entscheidend sein. Falls wir da nicht punkten, dann kann es nochmal sehr eng werden. Wir glauben aber daran, dass wir den Bock umstoßen können. Ich persönlich muss nach meiner Verletzung erst einmal wieder in den Rhythmus kommen. Die laufende Vorbereitung ist mir eine große Hilfe. Ich kann gewisse Automatismen wieder einstudieren. Das Wichtigste ist jedoch, dass ich schmerzfrei bin und bleibe und der Mannschaft dadurch auf dem Platz helfen kann. 

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01.09. 18:36 lokalsportessen.de

Die Vorfreude auf das erste Heimspiel der Saison wurde durch die Nachricht vom Tod des früheren TUSEM-Spielers Stefan Hecker getrübt. Als die Nachricht in der Sporthalle „Am Hallo“ verkündet wurde, herrschte bei vielen Vereinsmitgliedern und Fans tiefe Trauer. Trotzdem schaffte es das Team von TUSEM-Trainer Jaron Siewert, sich auf das Spiel zu konzentrieren und einen sicheren 35:22 Sieg einzufahren.

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